Um was geht es?

Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand.

– Charles Darwin

Brennpunkt Erde

Wahrscheinlich sind Dir die meisten Problemfelder bekannt, daher findest Du hier keine ausführliche Abhandlung darüber. Die Stichworte allein werden sicherlich ausreichen, in Dir eine Vorstellung zu wecken: Klimawandel, steigende Anzahl von Naturkatastrophen, Verschwendung natürlicher Ressourcen, zunehmende Versiegelung der Landschaft, Monokulturen, Überdüngung und Übernutzung der landwirtschaftlichen Flächen, Bienen- und Insektensterben, Verlust der Artenvielfalt, Verkehrskollaps, Massentierhaltung, Flüchtlingsströme, soziale Verwerfungen. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen oder in eine andere Reihenfolge bringen. Das Fazit daraus jedoch lautet: Die ökologische Krise ist kaum mehr zu übersehen. Der Lebensstil der Menschen in den Industrieländern, der immer noch für viele weniger privilegierte Länder als Vorbild dient, zerstört die Lebensgrundlagen auf unserem wunderschönen Planeten.

Nachhaltigkeit als Trend?

Den Begriff „Nachhaltigkeit“ gibt es schon sehr lange. Er stammt ursprünglich aus der Forstwirtschaft und bedeutet vereinfacht gesagt, dem Wald nicht mehr zu entnehmen, als in absehbarer Zeit nachwachsen kann. In der heutigen Zeit wird der Begriff oft im Dreiklang aus ökonomischer, ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit gesehen, was prinzipiell auch gut und sinnvoll ist.

Inzwischen ist Nachhaltigkeit in aller Munde, der Begriff wird teilweise schon inflationär verwendet. Fast jeder wirtschaftliche Akteur spricht von Nachhaltigkeit. Und hier kannst Du vielleicht schon das Problem erkennen: größere Unternehmen und insbesondere weltweit agierende Konzerne haben erkannt, dass sich mit Nachhaltigkeit große Gewinne erzielen lassen. Da das ureigenste Interesse jedoch häufig ausschließlich die Gewinnmaximierung ist, findet ein Greenwashing in großem Ausmaß statt.

Wie geht es Dir dabei?

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Bist Du überfordert und verwirrt von den vielen Verheißungen und Versprechungen?

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Bist Du Dir unsicher, ob sich hinter der Fassade wirklich ein nachhaltiges Produkt oder eine nachhaltige Dienstleistung versteckt?

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Findest Du Dich im Dschungel der Siegel, Labels und Werbeaussagen noch zurecht?

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Hast Du tief in Dir drinnen das Gefühl, dass irgendwas an der ganzen Sache faul sein könnte?

Damit bist Du nicht alleine! Viele Verbraucher sind überfordert und verwirrt, fühlen sich gewissermaßen orientierungslos. Vielleicht hilft Dir hier ja mein Einkauf-Wegweiser weiter …

Zukunftsfreundlicher Lebensstil

Angesichts dieser Überforderung und Orientierungslosigkeit möchte ich den Menschen das Konzept des „Zukunftsfreundlichen Lebensstils“ nahebringen. Nein, es ist kein Konzept – davon gibt es viel zu viele da draußen! Es ist eine Vision, die ich mit Dir teilen möchte. Und wenn Du möchtest, begleite ich Dich sehr gerne auf Deinem Weg, diese Vision zu leben.

Der Begriff der „Zukunftsfreundlichkeit“ lässt sich in drei Dimensionen betrachten:

Ökologische Dimension

Hier geht es darum, Dein Leben umweltfreundlicher zu gestalten. Es geht darum, Dein Konsumverhalten zu reflektieren und zu verändern, und damit die negativen Auswirkungen Deiner täglichen Handlungen auf andere Menschen, Tiere und die Natur zu verringern. Im Idealfall reduzierst Du sie auf das Minimum, das Du persönlich bereit bist zu tragen bzw. das sich für Dich stimmig anfühlt.

Finanzielle Dimension

Finanziell zukunftsfreundlich zu sein bedeutet, keine Schulden zu machen, zu sparen und sich damit selbst Wertschätzung zu geben. Veränderungen in der ökologischen Dimension müssen nicht zwangsweise, können aber sehr positive Auswirkungen auf die finanzielle Dimension haben. Das hängt von Deiner finanziellen Ausgangslage und den Prioritäten ab, die Du setzen möchtest.

Geistig-spirituelle Dimension

Die ökologische Krise ist zum großen Teil auch eine geistig-spirituelle Krise: Was ist der Sinn unseres Lebens? Wie wollen wir leben? Was ist uns wichtig? Ein Umsteuern in Deinem Konsumverhalten hin zu einem bewussteren Konsum, bei dem Du Dir der Auswirkungen Deiner Handlungen bewusst wirst und dadurch andere Entscheidungen triffst, führt sprichwörtlich zu weniger Ballast in Deinem Leben. Weniger Konsum bedeutet weniger Dinge, um die Du Dich kümmern musst. Weniger Platz, der benötigt wird. Mehr Zeit für die Dinge, die Dir wirklich wichtig sind. Weniger ist mehr … !

Wenn alle Menschen auf der Erde so leben würden wie die Deutschen, bräuchten wir die Ressourcen von drei Planeten.

– Prof. Meinhard Miegel

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